Akkuschleifer werden aufgrund ihrer Bequemlichkeit und Leistung immer beliebter, vor allem in Situationen, in denen Sie keinen Zugang zu einer Steckdose haben. Die Wahl des richtigen Akku-Schleifers kann jedoch ein wenig knifflig sein.
In diesem Artikel geben wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Aspekte bei der Auswahl eines Akku-Schleifers.
Auf den ersten Blick erkennen Sie einen Akku-Schleifer an der Akku-Anschlussstelle am Ende des Geräts. Viele Modelle sind kompakt und ideal für schnelle und kurzfristige Arbeiten, insbesondere in Bereichen ohne Stromanschluss. Sie haben zwar ihre Grenzen, aber auch eine Reihe von unbestreitbaren Vorteilen.
Vorteile:
Benachteiligungen:
Arten von Akku-Schleifern
1. kabellose Winkelschleifer: Diese auch als "kabellose Flexen" bezeichneten Schleifer sind ideal zum Schleifen und Trennen einer Vielzahl von Materialien, von Metallen bis hin zu Keramik. Die verfügbaren Scheibendurchmesser reichen von 115 mm bis 230 mm, wobei Geschwindigkeit und Leistung je nach Scheibengröße variieren.
3) Exzenter-Accu-Schleifer: Mit einer kreisförmigen Schleifplatte, die sich dreht und gleichzeitig vibriert, sind sie ideal für den Feinschliff, insbesondere an Karosserien.
Der gebräuchlichste Akkutyp für Akku-Schleifer ist Li-Ion, der leicht ist und eine hohe Kapazität hat. Es ist wichtig, auf die Kapazität (oft zwischen 1,5 und 4 Ah), die Spannung (oft 18 V, kann aber auch bis zu 40 V betragen) und die Ladezeit zu achten. Höhere Kapazität und Spannung bedeuten oft längere Laufzeiten und mehr Leistung.
Bei der Auswahl eines Akku-Schleifers ist es wichtig, dass Sie Ihren speziellen Zweck und Ihre Bedürfnisse berücksichtigen. Wenn Sie die oben genannten Informationen berücksichtigen, sollten Sie in der Lage sein, das perfekte Werkzeug für Ihre Projekte zu finden. Und denken Sie daran, dass die Leichtigkeit und Ergonomie des Werkzeugs Ihre Arbeitszufriedenheit beeinflussen kann.
Das Sortiment der Aku-Schleifmaschinen finden Sie hier. Datum: 26. 09. 2023 Autor: SImon Křižák